Ausbildungen Craniosacrale Therapie / Osteopathie und Myofasziale Therapie

Eine sanfte Form der Osteopathie

Frank Mühlhausen (Heilpraktiker)

Vita:

  • HP seit 2006, eigene Praxis in Sindelfingen, Mahdentalstraße 83-85
  • Praxisschwerpunkte: Craniosacrale Therapie (Osteopathie), Myofasziale Schmerztherapie, Anthroposophische Medizin
  • Dozent bei „Kreativität und Wissen“ (ehemals Karlsruhe, http://www.kreawi.de), seit 2014 eigene Schule in Sindelfingen für Heilpraktikerausbildung (Verbandsschule VDH) und Craniosacrale Therapie

Schule: craniomanufaktur@gmail.com

Telefon: 07031.4939308

Ausbildungen

Craniosacrale Therapie / Osteopathie

Der Begriff Craniosacrale Therapie (auch Craniosacraltherapie, Craniosacrale Osteopathie oder mit Erweiterungen bei uns als Integrative Craniosacrale Osteopathie) bedeutet übersetzt in etwa „Schädel-Kreuzbein-Therapie“. Die Craniosacrale Therapie ist Anfangs des 20. Jahrhunderts als selbstständige Form der Osteopathie entstanden. Osteopathen betrachten den gesamten Körper als Funktionseinheit – die Eigenregulation des Körpers ist gestört, wenn „Unbeweglichkeit“ (Blockaden) vorliegen. In der Osteopathie geht es letztlich darum, Blockaden des Körpers zu erkennen und zu behandeln – damit kann der Körper wieder regulieren und gesunden.

Die Entwicklung der Craniosacralen Therapie als eigenständige Therapieform geht im wesentlichen auf den Arzt und Craniosacraltherapeuten John Upleder (gestorben 2012) zurück. Man arbeitet mit sehr sanften Techniken, um Blockaden im Gewebe zu lösen.

Integrative Craniosacrale Osteopathie beinhaltet osteopathische Erweiterung der Techniken. Meine persönliche Ausbildung bei Olaf Korpiun (Integrative Osteopathie) beinhaltete ausser der reinen Craniosacralen Therapie auch Ergänzungen aus der Osteopathie – so Techniken der Bindegewebeintegration (parietale und viszerale osteopathische Techniken,  z.B die Behandlung des Skeletts, der inneren Organe bzw. ihrer Aufhängungen etc.) sowie die Arbeit mit sehr langsamen Eigenbewegungen des Körpers (langsamer Craniosacraler Rhythmus). Diese Erweiterungen sind in die Aus- und Fortbildung mit einbezogen. Ich bin stolz darauf, diese praktizierte Form der Osteopathie nach Olaf Korpiun (verstorben Juni 2013) weitergeben zu können!

Darüber hinaus biete ich mit dem Seminar Cranio EKP1 eine Einführung in die „Myofasziale Schmerztherapie“, die die osteopathischen Techniken durch den Fokus auf die Skelettmuskulatur und ihre Behandlung hervorragend ergänzt!

Der Aufbau der Ausbildung wird hier ersichtlich. Bitte beachten Sie, dass ein Einstieg immer nur in den Basiskurs oder in den separaten Kurs EKP1 (Myofasziale Schmerztherapie) möglich ist – kein Quereinstieg in Folgekurse!

Myofasziale Schmerztherapie / Triggerpunkttherapie

Unsere menschliche Muskulatur ist das größte Einzelorgan – es weist den höchsten Energieumsatz auf, immerhin etwa 650 Muskeln stützen und bewegen uns. Der Anteil der Muskulatur am Körpergewicht beträgt ca. 40%.

Die Therapieform geht auf Untersuchungen der amerikanischen Ärzte Dr. Janet Travell und Prof. David Simons (beide 20. Jahrhundert) zurück. In der Muskulatur gelegene Triggerpunkte sind wahrscheinlich für einen großen Teil der Schmerzen und Einschränkungen unseres Bewegungsapparates verantwortlich – es handelt sich um übererregbare Stellen in einem verspannten Muskelbündel oder der Hülle des Muskels, verbunden mit Druckschmerzhaftigkeit und einem typischen „Ausstrahlungsschmerzmuster“, das Hinweise auf den Ursprung des Problems gibt.

Auswirkungen von Triggerpunkten sind Schmerzen, Krafteinschränkungen, Koordinationsstörungen, Muskelschwäche, verminderte Dehnfähigkeit sowie ggf. sogar vegetative Symptome (Schwindel etc.).

Mit der wirksamen Behandlung solcher Triggerpunkte können eine Vielzahl solcher Symptome im Bewegungsapparat gut beeinflusst werden.

Der Kursaufbau im Überblick

Wie läuft die Ausbildung ICO (Integrative Craniosacrale Osteopathie) ab?

Die Ausbildung gliedert sich in folgende Teile / Kurse  

Basiskurs (BK) Craniosacrale Osteopathie   :  8 Tage, Grundbegriffe / Grundtechnik/ Erweiterungen der Basistechniken (64 Stunden bzw. 84 UE-Unterrichtseinheiten)

Aufbaukurse  (AK) Craniosacrale Osteopathie: 

  • Cranio 4 (AK4) „Schwerpunkt Schädelbasis, Gesichtsschädel, Kiefer, Muskulatur, Liquor (32 Stunden bzw. 42 UE (Unterrichtseinheiten)
  • Cranio 7  (AK7)  „Arbeit mit langsamen Frequenzen“ 20 Stunden
  • Cranio 8 (AK8) „Säuglings-Cranio“ 8 Stunden

Erweiterungskurs viszeral (EKV) „Viszeraltechniken“, fokusorientiert (d.h eher sanft… :-)) mit 32 Stunden bzw. 42 UE (Unterrichtseinheiten)

Erweiterungskurs parietal (EKP) 

  • Teil 1 EKP1„Aktiver Bewegungsapparat“ / Myofasziale Schmerztherapie / Trigger mit 48 Stunden bzw. 64 UE (Unterrichtseinheiten)
  • Teil 2 EKP2 „Passiver Bewegungsapparat“ mit 32 Stunden bzw. 42 UE (Unterrichtseinheiten)

Der Aufbau der Ausbildung wird hier ersichtlich. Bitte beachten Sie, dass ein Einstieg immer nur in den Basiskurs oder in den separaten Kurs EKP1 (Myofasziale Schmerztherapie) möglich ist – kein Quereinstieg in Folgekurse!

Kurstermine / Anmeldungen / Kursinhalte und Kursbedingungen

Anmeldung über hier hinterlegte Kursflyer.

Für 2021 sind aufgrund der derzeitigen COVID-19-Lage noch keine Kurstermine online – ich bitte um Ihr Verständnis!


Ihr Partner für eine fundierte Heilpraktiker-Ausbildung oder eine Ausbildung in Craniosacraler Therapie / Integrativer Craniosacraler Therapie, Ihr Partner für gezielte Fachausbildungen“

Wofür steht der Begriff „Manufaktur“ in der Ausbildung zum Heilpraktiker oder in der Craniosacralen Therapie? Manufaktur steht für „überschaubare Größe“, „Klasse statt Masse“, Individualität in der Ausbildung, Kompetenz und Nähe zum Lernenden…. das heisst zu Ihnen!

Frank Mühlhausen (Heilpraktiker)


Cranio-Manufaktur

Verbandsschule VDH

Ihre HP-Schule mit dem Erdmännchen

07031.4939308 Frank Mühlhausen (Heilpraktiker)